Zurück bei der UKB
Wer bei der Unrer Kantonalbank arbeitet, kann eigene Aufgaben aktiv mitgestalten, in interdiszipliniären Projekten Verantwortung übernehmen und sich stetig persönlich weiterentwickeln. «Unsere Mitarbeitenden schätzen ihren sicheren Arbeitsplatz mit interessanten Aufgaben. Sie können diese selbstständig und lösungsorientiert umsetzen», berichtet Janine Isler, Leiterin Personal, von erhaltenen Rückmeldungen. Und ergänzt: «Gemeinsam die Bank vorwärtszubringen, verbindet.»
Seit 2022 sind sieben ehemalige Mitarbeitende zur Urner Kantonalbank zurückgekehrt, unter anderem Esther Heiz und René Deplazes. Erfahren Sie, wieso die beiden ihre alte bzw. seit 2023 neue Arbeitgeberin schätzen.
Traumjob gefunden – dank der UKB
Esther Heiz kehrt 2023 als Senior Fachspezialistin Nachhaltigkeit zur UKB zurück. Von 2011 bis 2022 war sie als Liegenschaftsbewerterin und Projektleiterin Immobilien für die Bank tätig.
«Bei der UKB kann ich etwas bewegen», nennt Esther Heiz das Motiv ihrer Rückkehr. Nach dem Bezug des UKB-Neubaus am Bahnhofplatz 1 entschied sich Esther Heiz nach 29 Jahren in Uri für eine ausserkantonale Stelle. Dann bot die UKB der studierten Architektin ihren Traumjob bei der Bank an, und sie sagte sofort zu: «Ich bringe nicht nur meine Fachkenntnisse ein, sondern dank meines Wohnortswechsels auch einen anderen Blickwinkel auf Uri.» Esther Heiz schätzt die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und die interdisziplinäre Teamarbeit: «Ich wirke gerne in Projekten mit Mehrwert für Mensch, Tier und Natur mit.»
Zurück zur UKB – aktiv mitgestalten
René Deplazes übernimmt 2023 die Leitung Privatkunden. Von 1992 bis 2019 war er in diversen Funktionen für die UKB tätig, zuletzt als Leiter Privatkunden.
Seit fast 30 Jahren ist René Deplazes bei der UKB – mit einer Pause zwischen 2019 und 2023. In dieser Zeit arbeitete er bei der Strüby Immo AG in Seewen als Bauherrenvertreter und vertiefte sein Fachwissen im Immobilienbereich. «Dabei habe ich auch eine neue Sicht auf die Zusammenarbeit mit Banken gewonnen», erzählt der Bürgler. Mit der Zeit merkte er, dass ihm die Führungsverantwortung und das aktive Gestalten fehlten. Als sich die Chance auf eine Rückkehr bot, gaben diese Punkte den Ausschlag für sein Zurückkommen. Heute schätzt René Deplazes nicht nur seine verantwortungsvolle Aufgabe, sondern auch die Lebensqualität in Uri: «Nach Feierabend aufs Velo oder an den See – das ist unbezahlbar.»
(Ausschnitte aus dem Beitrag «Wieder zurück bei der Urner Kantonalbank» publiziert im Magazin image Nr. 43, Text: Fränzi Stalder, Gruppenbild: Beni Arnold, zVG)