111 Tage bei der UKB: Ein Rückblick mit Xaver Imhof
Der Urner Xaver Imhof spürte schon früh, dass sein Herz für die Beratung und Begleitung von Kundinnen und Kunden schlägt. Nach einigen Jahren in der Versicherungsbranche, freut sich der Naturliebhaber, sein Wissen, wieder zurück bei der UKB, in der Finanzberatung einzusetzen.
Publiziert am 16. Dezember 2025
Der 41-jährige Xaver Imhof, aufgewachsen in Spiringen und heute in Unterschächen daheim, hat auf seinem beruflichen Weg bereits vielseitige Erfahrungen gesammelt – vom Elektromonteur über den Verkauf bis hin zur Finanzwelt. Schon während seiner Lehre zum Elektromonteur spürte er, dass sein Herz vielmehr für den Kontakt mit Menschen als für das Handwerk schlägt.
Was folgte, waren einige spannende berufliche Etappen, bis er schliesslich bei der Urner Kantonalbank in der Geldversorgung im Logistikbereich landete. Nach fast vier Jahren stand ihm die Tür zur Kundenberatung offen. Doch zu diesem Zeitpunkt fühlte sich der begeisterte Tennis- und Snowboardfan noch nicht bereit dazu. Er entschied sich, seinen beruflichen Rucksack mit Erfahrungen in der Versicherungsbranche weiter zu füllen.
Nach rund sieben Jahren konnte Xaver dem Ruf eines ehemaligen UKB-Kollegen kaum widerstehen – und, wie er selbst schmunzelnd sagt, ebenso wenig wie leckeren Fajitas. Er kehrte zur UKB zurück, als Kundenberater. Sein Ziel: Kundinnen und Kunden in Finanzfragen persönlich begleiten und beraten.
Drei Fragen uns unseren Rückkehrer Xaver Imhof:
Wie hat dich die UKB von einer Rückkehr überzeugt?
Die UKB war für mich nie ganz aus dem Kopf. Ich habe sie stets als sehr gute Arbeitgeberin in Erinnerung behalten – und rückblickend gehören meine Jahre bei der UKB zu den schönsten in meiner bisherigen Berufslaufbahn. Als sich mir die Gelegenheit bot, in die Finanzberatung einzusteigen und mein Wissen in diesem Bereich weiter zu vertiefen, war für mich schnell klar: Das ist der richtige Schritt.
Wie hast du deine ersten 111 Tage nach deiner Rückkehr zur UKB erlebt?
Sie waren sehr abwechslungsreich und spannend. Ich war mir bewusst, dass ich in eine «neue» UKB zurückkehre. Vieles hat sich weiterentwickelt, verändert und modernisiert. Trotzdem habe ich mich von Anfang an wohlgefühlt. Besonders schätze ich die Teamarbeit und das Miteinander. Es macht Freude, Teil eines engagierten und motivierten Teams zu sein. Meine Rückkehr war die richtige Entscheidung. Davon bin ich überzeugt.
Was ist dir seit deinem Start besonders positiv aufgefallen?
Besonders freut mich, dass die mir bekannte gute Unternehmenskultur nach wie vor spürbar ist. Der positive Geist, das Miteinander und die gelebten Werte – all das ist geblieben. Die UKB hat sich weiterentwickelt und hat dabei ihre «Seele» behalten.