Menschen bei der UKB: Alessia Lao
Alessia Lao aus Erstfeld ist leidenschaftliche Karateka, ehemalige Leistungssportlerin und startete nach ihrer KV-Lehre als Beraterin im Kundenservice durch – mit dem Ziel, sich im Banken-Kundenservice weiterzuentwickeln.
Publiziert am 17. Januar 2025
Eine Sportlerin durch und durch: das ist Alessia Lao aus Erstfeld. Die 21-jährige schwitzt in der Woche vier- bis fünfmal im Dojo – wie die Trainingshalle für Karate genannt wird. Der Kampfsport ist ihre grosse Leidenschaft. Nach der Primarschule wechselte Alessia Lao in die Sportschule nach Kriens und absolvierte danach die Ausbildung zur Kauffrau beim Gemeindewerk Erstfeld. Gegen Ende ihrer Lehrzeit lernte Alessia Lao zwei UKB-Mitarbeiterinnen kennen, die sie auf eine freie Stelle im Kundenservice aufmerksam machten.
Genau eine solche vielseitige und spannende Aufgabe suchte die Erstfelderin. Vom Spitzensport zur Beraterin: Nach ihrem Rücktritt als Leistungssportlerin will die junge, aufgestellte Frau beruflich durchstarten, sich im Bereich Kundenservice weiterentwickeln und in der Bankenwelt viele Erfahrungen sammeln. Arbeitet oder trainiert sie nicht, trifft sie sich gerne mit Freunden, besucht einen Ringermatch der Ringerriege Schattdorf oder gönnt sich ein feines asiatisches Gericht – welches sie übrigens sehr gerne selbst zubereitet.
Was sind deine Aufgaben und wie sieht ein «normaler» Tag bei dir aus?
Die Aufgaben im Kundenservice sind sehr abwechslungsreich. Von der Kontoeröffnung, über Ein- und Auszahlungen, Geldwechselgeschäfte, Reise-/Ferienberatungen in Bezug auf Fremdwährungen, Geoblocking usw., Begleitung und Unterstützung zum resp. am Bancomaten bis hin zu Live-Beratungen am Schalter, Telefon oder via Videoservice, dem Einrichten und Löschen von Daueraufträgen oder der Triage von LSV-Aufträgen; wir behandeln alle Anliegen unserer Kundinnen und Kunden.
Wir starten im Kundenservice-Team jeden Morgen mit einem kurzen Briefing. Da besprechen wir aktuelle Themen und planen so gut wie möglich den bevorstehenden Tag. Die unterschiedlichen Themen, mit denen unsere Kundschaft uns am Schalter, Telefon oder via Videoservice kontaktiert, bringen die vorgesehene Tagesstruktur immer wieder durcheinander – und genau das macht den Tag so kurzweilig und spannend.
Was war dein bisher eindrücklichstes Erlebnis bei der Urner Kantonalbank?
Obwohl die Urner Kantonalbank eine kleine Bank ist, ist sie doch um einiges grösser als mein damaliger Lehrbetrieb. Mein erster Tag bei der UKB war demnach sehr eindrücklich. Die Büros wirkten riesig und es wimmelte nur so von Kolleginnen und Kollegen. Aber schon sehr bald spürte ich den familiären, unkomplizierten Umgang untereinander. Ich bin stolz, für die UKB zu arbeiten und kann sie nicht nur als Bank, sondern auch als attraktive Arbeitgeberin wärmstens empfehlen.
Wie stellst du dir die UKB der Zukunft vor?
Die UKB hat sich herausfordernde Ziele für die Zukunft gesetzt. Die Digitalisierung gehört zu diesen Themen. Ein anderes – und für mich ebenso wichtig – ist, dass die UKB ihr Handeln und Wirken weiterhin an den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden ausrichtet. Unsere Kundschaft muss immer im Zentrum stehen.