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Frühzeitige Planung zahlt sich aus

Ist finanziell eine frühzeitige Pensionierung möglich?

Sich rechtzeitig um die persönliche Vorsorge zu kümmern, heisst, entspannt in die Zukunft zu blicken. Kundinnen und Kunden der Urner Kantonalbank werden bei der Finanzplanung vom Expertenteam der Partnerin Weibel Hess & Partner AG (WHP) besonders kompetent beraten.

Die UKB-Mitarbeitenden treffen sich regelmaessig mit den Vorsorgespezialisten von WHP.

Reichen die staatlichen, beruflichen und privaten Vorsorgeleistungen und Ersparnisse, um den bisherigen Lebensstandard zu halten? Welche Steueroptimierungen sind möglich? Oder: Ist finanziell eine frühzeitige Pensionierung möglich? Solche und ähnliche Fragen stellen sich für die meisten Urnerinnen und Urner im mittleren Alter. Das Thema Vorsorge ist komplex und für viele Menschen im Detail unübersichtlich. Frühzeitig den Ruhestand und die damit verbundenen finanziellen Veränderungen zu planen, lohnt sich jedoch in jedem Fall. «Der dritte Lebensabschnitt sollte sorgfältig angegangen werden, damit man ihn entsprechend geniessen kann», empfiehlt Josef Zopp. Der Schattdorfer ist CEO des unabhängigen Finanzdienstleistungsunternehmens Weibel Hess & Partner (WHP) mit Sitz in Luzern. WHP kooperiert seit mehr als zwei Jahren mit der Urner Kantonalbank in den Bereichen Finanzplanung, Versicherungsberatung und Vermögensverwaltung. Die WHP und die UKB pflegen eine ähnliche Firmenkultur, die Josef Zopp als ehemaliger UKB-Mitarbeiter bestens vertraut ist. Die Fachpartnerschaft auf Augenhöhe kommt direkt den Kundinnen und Kunden der UKB zugute, die auch im Rahmen ihrer Vorsorgeplanung vom Spezialwissen seitens WHP profitieren.

Analysieren und Sicherheit schaffen

Josef Zopp legt Männern sowie Frauen ab 50 Jahren nahe, eine erste gründliche Auslegeordnung zu machen. Der Finanzexperte erklärt: «Im ersten Beratungsgespräch sprechen wir die Kundinnen und Kunden auf ihre Träume im Pensionsalter an. Unsere anschliessende vertiefte Analyse verschafft ihnen finanzielle Klarheit. Sie wissen, wie sich ihr Einkommen und Vermögen entwickeln wird oder wie allenfalls vorhandene Vorsorgelücken zu schliessen sind. Das verschafft Sicherheit.» Jede Person erhält vom Vorsorgespezialisten eine solide Entscheidungsgrundlage, um konkrete Ziele realisieren beziehungsweise die notwendigen Geldmittel optimieren zu können. «Als unabhängiges Finanzdienstleistungsunternehmen schlagen wir dabei ausschliesslich Massnahmen, aber keine konkreten Produkte vor», betont Josef Zopp. Er ergänzt: «Ob der persönliche Bankberater beim Abschlussgespräch mit am Tisch sitzt oder nicht, kann individuell entschieden werden. Aus Datenschutzgründen werden zwischen der UKB und der WHP Kundendaten nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Kundinnen und Kunden ausgetauscht.»

Der erste Schritt zählt schon viel

Nicht in jedem Fall braucht es eine intensive Analyse. Wer offen ist, sich für die Vorsorgeplanung mit einer UKB-Kundenberaterin eine Stunde Zeit zu nehmen, hat bereits viel gewonnen. Bereits mit diesem Schritt unternimmt man nämlich mehr als die Mehrheit der Gleichaltrigen. Informiert sei die Zielgruppe zwar gut, aber an die seriöse Planung wagten sich die wenigsten, stellt Josef Zopp fest und betont: «Das wollen wir über die Kooperation mit der UKB ändern.» Um für ihre Kundinnen und Kunden das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, treffen sich die UKB-Mitarbeitenden regelmässig mit Kolleginnen und Kollegen von WHP zu Workshops in Altdorf oder Luzern. Diese dienen dazu, gegenseitiges Verständnis zu schaffen, die internen Prozesse zu verbessern sowie sich über aktuelle Finanzthemen auszutauschen.

Optimaler Start zum Sparen

Auch wenn die Pensionierung noch weit weg scheint, ist die Auseinandersetzung mit der eigenen finanziellen Zukunft wichtig, um im Rentenalter bestmöglich abgesichert zu sein. Ebenso ist es sinnvoll, dass Eltern ihrem jugendlichen Nachwuchs erste Ratschläge zum Thema Sparen mitgeben. Und wer beabsichtigt, Wohnungseigentümer oder Hausbesitzerin zu werden, kann kaum zu früh beginnen, einen Teil des Monatslohnes auf die Seite zu legen. 30-Jährigen rät Josef Zopp sich sowohl bei der Bank als auch einer Versicherung nach Möglichkeiten zur 3. Säule zu erkundigen, um die jeweiligen Angebote zum privaten Sparen zu vergleichen und individuell die richtige Entscheidung zu treffen. Weitere zehn Jahre später kann ein zusätzliches Konto für die private Vorsorge eine Option sein.

Im Gespräch mit René Deplazes, Leiter Privatkunden

Dieses Interview wurde im Urner Magazin «image» publiziert. Das Magazin erscheint zweimal jährlich und richtet sich an alle Urnerinnen und Urner.

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